12. November 2010

Nachrichten....

...gibt es in letzter Zeit in der Bloggerwelt viel zu viele.

Leider gehört meine kleine Tochter auch dazu.

Sie war die letzten Tage im Krankenhaus.
Die Untersuchungen waren eine Odysee für die Kleine
Die Wartezeiten vor den Narkosen für die Untersuchungen
auf nüchternen Magen waren eine absolute Frechheit.

Meine Tochter ist - wie sich jetzt herausgestellt hat -
nicht "nur" schwerhörig, nein, sie ist an taubheitgrenzend schwerhörig.

Die Untersuchungen haben ergeben, dass ihr normale Hörgeräte nicht weiterhelfen werden, 
um einen normalen Spracherwerb zu erzielen.
Das einzige was ihr jetzt  noch bleibt, ist die Implantation eines Cochlear Implantats.
(wer möchte, kann sich das gerne mal ergooglen)

Allerdings beginnt dann die nächste Odysee,
sprich sie muß 1 Woche ins KH zur Implantation,
dann darf sie zur Wundheilung für 6 Wochen nach hause.
Danach geht es wieder für 1 Woche ins KH zur Prozessor-Anpassung.
Wieder ein paar Wochen nach hause.
Wieder ins KH...and so on....
Die Rehamaßnahme dafür beträgt ca. 2 Jahre.

Allerdings ist das die einzige Möglichkeit,
dass Amelie fast "normal" hören kann.

Jede Mama kann sich vorstellen, wie es im Moment in uns aussieht.
Sie ist ein quirliges, fröhliches und lustiges Mädchen 
und diese OP ein langwieriger, allerdings kein seltener (!) Eingriff.
Ich würde ihr das alles so gerne abnehmen - sie tut mir so unendlich leid.
 

Aber als sie heute nach hause durfte, 
bekam sie gleich wieder große, vor Freude strahlende Augen
und die Strapazen der letzten Tage waren erstmal vergessen.

In ihrer Abwesenheit kam ein Päckchen für sie an.
Ihr Gewinn von ~ hier ~


In einer tollen Dose befand sich
neben diesem wunderschönen Herz


eine süße, selbstgehäkelte Schwarzwälder-Kirschtorte.
Ist sie nicht absolut entzückend.

Das ließ Amelie´s Herz natürlich wieder höher schlagen...
...und meins durch ihr Strahlen auch!


Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende.

Bleibt gesund!!!

Alles Liebe 
Tanja

Kommentare:

  1. Ich bin geschockt... wie furchtbar ist das nur für so eine kleine Maus :o( Du bist so eine tolle Mama und wirst alles richtig entscheiden und mit ihr zusammen durchstehen.
    Ich denke ganz fest an Dich und drück Dich von Herzen.

    Alles Liebe
    Angelina

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  2. Liebe Tanja,
    das tut mir so leid, ich kann mir vorstellen, wie es gerade in Dir aussieht *ich drück Dich*
    Liebe Grüße, Coco

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  3. Oh Mann, das tut mir auch echt leid und ich kann gut nachvollziehen, was dein Mutterherz gerade durchmacht!! Das wird sicher anstrengend.... und ist eine lange Zeit, auch für ein Kind. Aber gerade solche Kinder sind ja oft besonders fröhlich und das ist wiederum schön. Hoffentlich wird dann wirklich das Ergebnis erzielt, das angestrebt wird... natürlich ist es wichtig, damit sie dann richtig sprechen und sich mitteilen kann.
    Aber es tut mir für euch alle leid.
    Andererseits ist es natürlich toll, wie weit die Medizin heutzutage schon ist!
    Ich wünsche euch viel Kraft und Mut und daß ihr auch als Familie die schwere Zeit gut durchsteht!
    Viele liebe Grüße von Ann

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  4. Hallo liebe Tanja,

    es macht mich ganz traurig, was ich gerade lesen musste. Wenn Krankheit unser Leben bestimmt ist dies immer schwer. Und wenn es einen so nahen Menschen, wie deine Tochter, betrifft, ist es immer noch etwas schwerer. Ich kann mir vorstellen, wie es gerade in euch aussieht. Darum wünsche ich euch für die nächste Zeit vor allem ganz viel Kraft und jede Menge Optimismus, um die bevorstehende Prozedur erfolgreich zu meistern!

    Ganz ganz liebe Grüße

    Binele

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  5. Liebste Tanja,
    drücke Deine wunderbare & tapfere Maus von mir, und sag ihr, dass gaaaanz viele Menschen an sie denken und ihr sooo viel Liebe senden.
    Und Euch Eltern natürlich erst recht.
    liebe Grüße
    Olga

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  6. Ach nein, das tut mir so leid für euch! Und es tut mir gleich Herzen weh, wenn ich lese, was Deine Tochter da in nächster Zeit durchmachen muss.
    Ich drücke euch virtuell aus der Ferne und wünsche euch gaaaanz viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit.
    Alles Liebe,
    Alexandra WortSchmid

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  7. Liebe Tanja,

    in Gedanken drücke ich euch ganz fest und wünsche euch für die schwere Zeit, die vor euch liegt, ganz viel Kraft, Mut und Vertrauen.

    ggglg Alexandra

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  8. Meine liebe Tanja!
    Jetzt muß ich erst mal den dicken Kloß runterschlucken, der in mir feststeckt...
    Es tut mir so wahnsinnig leid, was Amelie und somit auch die ganze Familie durchmachen muß:((
    Ich weis, daß der Schock jetzt erstmal tief sitzt... Aber ich habe Dich mittlerweile als gaaaanz starke Mama kennengelernt!
    Ihr schafft das!!!!! Da bin ich ganz sicher!!!
    Und versuche immer an später zu denken... wenn alles überstanden ist und Amelie eines Tages ganz laut und deutlich hören kann wenn Du ihr sagst, daß Du sie gaaaaanz feste lieb hast, war es die ganzen Strapazen und Sorgen wert!!
    Ich drücke Dich ganz feste!
    Deine Melissa

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  9. Liebe Tanja,
    als Mutter kann ich nachfühlen wie Du leidest. Ich hoffe Deine Kleine Maus steckt die Strapazen alle gut weg.
    Ich weiß Du wirst alles in Deiner Macht stehende tun um es zu erleichtern.

    Ich wünsche Euch alles alles Gute und viel Kraft
    Ganz liebe Grüße
    Beate

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  10. Liebe Tanja,

    lese immer nur ohne Kommentare in Deinem Blog aber heute schreibe ich mal einen Kommentar.
    Habe das mit Deiner Tochter gelesen schlimme Sache ist das aber wir haben einen Jungen in der Verwandtschaft mit so 2 Implantaten und ich sage Dir einfach toll, was für Chancen solche Geräte bieten. Deine Tochter wird ganz normal hören und sprechen können. Wenn der Schock der Op und der Streß im Krankenhaus erstmal überwunden sind, wird es eine Bereicherung sein. Seien wir froh das es solche Möglichkeiten gibt. Ich wünsche Euch alles Gute, das Alles gut verlaufen mag und Deine Tochter in ein schönes Hörendes Leben startet.
    LG Simone

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  11. Oje, da fehlen mir die Worte. Da habt Ihr ja eine Odysse hinter Euch und einen noch langwierigere vor Euch! Ich wünsche Deiner Tochter und Euch als Familie ganz viel Kraft und positive Gefühle und Gedanken, um dies zu überstehen. Ich kann mir nur annähernd vorstellen, wie's Euch jetzt geht. Mein Großer hatte ja letzte Woche eine ambulante OP - Rachenmalndel musste raus und Erguß hinter dem Ohr musste abgesaugt werde. Routine-Eingriff und trotzdem macht man sich wahnsinnige Sorgen, denn als Eltern ist man dazu verschrieben seine Kinder zu beschützen und kann sie einfach nicht leiden sehen. Man muss aber stark sein, um den Lütten die Kraft zu geben und die Angst zu nehmen - nicht immer einfach!

    Wann beginnt der Marathon? So schnell wie möglich, um Entwicklungsverzögerungen zu vermeiden?

    Ich drücke Dich jetzt mal einfach und schicke ganz liebe Grüße, Sille

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  12. Liebe Tanja,

    so wissend strapaziös jetzt auch die nächsten Jahre für die Maus und auch für euch aussehen, wisst ihr doch jetzt immerhin weit mehr, als noch vor zwei Tagen. Und es ist ein Weg, der, zwar schwer und mit blutendem Herzen, gangbar ist. Er macht es möglich, dass eure Tochter chancengleich ist und ihr Leben selbstbestimmend leben kann.

    Es tut mir persönlich sehr, sehr leid, was die Maus, ihre Geschwister und ihr jetzt erst einmal aushalten müsst. Auch wenn Mediziner immer gern von Routine sprechen - für ein Kind wird die sich nur schwer oder gar nicht einstellen.

    Ich wünsche euch jetzt erst einmal ein ganz ruhiges und gemeinsames Wochenende und viel, viel Kraft für die nächste Zeit.

    GGLG

    Tine

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  13. Oh Tanja, das ist gar nicht schön! Schaut nur, dass sie drüber spricht und aktiv beteiligt ist, ich war bis zu meinem achten Lebensjahr acht mal im KH, viermal davon zur OP und mir hat es sehr geholfen, dass ich alle Geräte und Nadeln etc anschauen durfte. Außerdem hatte ich ein Stofftier, dass immer bis in die Schleuse mitdurfte, ich dachte damals, dass es sogar bis in den OP darf und das war auch beruhigend für mich. Ich drück euch feste alle Daumen und Zehen!

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  14. Ich wünsche Dir, Deiner Tochter und Deiner Familie eine kraftvolle Zeit.

    Liebe Grüße, Karin (Mutter einer 30-jährigen gehörlosen Tochter)

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  15. Liebe Tanja,
    ich kann Dich nur zu gut verstehen! Als Mama ist es furchtbar schwer, das Leid des eigenen Kindes anzusehen, wir würden ja alles dafür geben, unseren Kindern diese schweren Stunden abzunehmen... aber in Eurem Fall erfüllst Du Deiner Amelie etwas Wundervolles, wenn auch der Weg dorthin anstrengend sein wird, Du eröffnest ihr neu die Welt!
    Ich denke ganz fest an Euch, und schicke einen dicken Bussi an Deine süsse Maus!
    GGLG
    Dea

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  16. Liebe Tanja,
    das tut mir sehr leid! Aber Du kannst Dir gewiss sein, dass Amelie das gut "wegpacken" wird. Da haben die Kinder uns doch einiges voraus! Ihr Alle werdet das schaffen und wenn es dann soweit ist, werden Amelies Augen strahlen, wenn sie bald das Singen der Vögel, das Geräusch des sausenden Windes und das Prasseln des Regens hören wird.
    Ich denke an Euch, glaube fest an eine ganz starke Amelie!
    Mit ganz viele anteilnehmenden Grüßen,
    Steph

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  17. Liebe Tanja,
    meine Tochter kam vor fast 16 Jahren mit einer komplizierten Nierenschädigung zur Welt und es dauerte 12 Jahre bis alles ok war. Diese 12 Jahre waren ein ständiges "Auf und Ab" und viele Krankenhausaufenthalte, Tränen und Angst waren in dieser Zeit unser ständiger Begleiter. Ich war in dieser Zeit oft fix und fertig und hatte oft ungerechte Gedanken: "Warum wir? Warum nicht andere?" Aber, und Gott sei Dank, kann und darf ich das so sagen, habe ich nie daran gezweifelt, dass es mal wieder bessere Zeiten für uns geben würde. Und die kamen auch!! Heute ist meine Tochter eine hübsche junge Frau, der man die Torturen ihrer KIndheit nicht ansieht und die glücklicherweise auch kein gespaltenes Verhältnis zu Ärzten, Medizin und Krankenhäusern hat. Im Gegenteil, sie möchte event. sogar Medizin studieren!
    Das ist meine Geschichte und vielleicht kannst du ein bisschen Hoffnung schöpfen, dass bei all dem "Kram", der euch noch bevor steht, wieder bessere Zeiten kommen. Seid froh, dass die Medizin so weit ist und sie wieder richtig hören kann irgendwann. Früher hätte sie mit dieser Taubheit immer "am Rande" gestanden. Meine Tochter würde sogar gar nicht mehr leben!!!!
    Kopf hoch, ihr schafft das! Denke immer an das wunderbare Endergebnis, auch wenn sich 2 Jahre jetzt erst mal lang anhören!!!!
    Ich drücke alle Daumen und wünsche euch alles erdenklich Gute!
    Sabine

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  18. Oh Tanja, das tut mir so leid. Ich kann ahnen, wie du dich fühlst. Unsere Große macht uns auch zur Zeit Sorgen. Nach ihrem schweren Sportunfall im Mai dachten wir sie hätte alles überstanden, aber das hat sich am Freitag als Trugschluss herausgestellt. Ich denke an euch und umarme dich. Claudia

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  19. Liebe Tanja,

    Na, wenn es jemand versteht dann sind wir es... Wir lebten und arbeiteten fast drei Jahre lang in Indonesien und ganz nah unserer Villa war die Kostschule (Boarding school) für taube Mädchen. Etwaa 15 davon kamen jedes Wochenende bei uns; wir wurden die ersatz Papa & Mama für vielen. Eltern konnten die Kinder nur so etwa zwei mal im Jahr heimkommen lassen. Weihnachten und Sommerferien. Von fünf bis achtzehn waren die ja dort.
    So kennen wir unsere Anita, die Pflegetochter die ja auch taub war. Sie hat sogar seid sie 12 war die normale Highschool gemacht und dann haben wir ihr das College und die Universität bezahlt da sie über begabt und sehr intelligent war. Ihre Eltern konnten mit die Krise (Geldentwerdung) nicht für Sohn + Tochter bezahlen.
    Na, damals war es mit die Cochlear Implantate noch nicht so weit. Anita hat ja mit nur Liplesen alles geschafft. Wie zerbrach aber fast mein Herz wo wir erfahren hatten das von Australien her in Jakarta jetzt auch diese Cochlear Implantate gemacht würden. Also wir Anita rüber geschickt und alle Tests machen lassen. Da kam raus das sie noch zu gut war für die Cochlear, wenigstens ein Ohr. Und wir haben dann für beide Ohren eine dänische Oticon bezahlt und wo sie anrief und sagte Mama ich kann dich jetzt hören! Oh Gott! Und zu wissen es hätte schon Jahre eher sein können... hätte es nur gute Krankenhause und Ärzte gegeben wie in Europa oder der USA! Na gut, sie hört. Und für Amelie, sei froh das ihr in Deutschland lebt!!! Es geht mit diese Implantate mitlerweile so gut das man da überhaupt nichts mehr verliert. Die Miss USA von anfang 90er Jahre hat auch zwei und sie schrieb sie konnte jetzt entlich ihr Baby weinen hören...
    Also ihre Amelie kann ganz normal zur Schule gehn und verliert eigentlich kaum etwas. So gut das es jetzt schon festgestellt worden ist.
    http://bit.ly/9ANHWW Lese mal über unsere Anita.
    Also viele liebe Grüße und versuche es positiv zu sehn. Es gibt in diese dritte Weltländer soviele Kinder die nie so geholfen werden können wegen dem Geld.

    MariettesBacktoBasics

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  20. Liebe Tanja...

    ...es tut mir so leid, dass ihr so eine traurige Nachricht bekommen habt. Ich drück euch mal ganz fest. Und ich möchte dir gern schreiben, dass ich es mutig und gut finde, dass du uns davon erzählst. Nun möchte ich dir natürlich was zurückgeben...und ich schick dir ganz viel Kraft und Zuversicht. Es ist doch toll, dass man so viel machen kann und deiner kleinen Maus damit geholfen werden kann. Ich bin mir ganz sicher, dass sie all das nur noch stärker und fröhlicher macht. Und euch wird es noch enger zusammen bringen.

    Ganz, ganz liebe Grüße und genießt trotz allem das Wochenende, kuschelt euch fest zusammen und erholt euch,

    Diana

    PS: Danke, dass du mir Bescheid gesagt hast wegen der Decke in weiß...aber ich habe eine selbstgemachte in weiß.

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  21. Meine liebe Tanja,

    jetzt drücke ich Euch erstmal ganz,ganz fest *knuddel* und schicke Euch viel Licht und Liebe.
    Ich hätte mir gewünscht, dass Du mit besseren Nachrichten aus der Voruntersuchtung zurückkommst....auch wenn ich bisher noch gar nicht wusste, um welche Krankheit es sich handelt.

    Du schreibst, Deine Amelie (übrigens sooooo ein schöner Name!) sei ein ganz, ganz fröhliches, glückliches Kind, und das ist doch ganz wundervoll, denn dieses Glück hat sie sicherlich durch Dich und Deine Familie geschenkt bekommen... und darauf kannst Du sehr, sehr stolz sein!
    Ich selber habe zwar keine Kinder, aber sie liegen mir immer so am Herzen... und für die kommende Zeit wünsche ich Euch alles Liebe und ganz viel Zuversicht.
    Aber Du wirst sehen, für Euch Eltern ist es sicherlich schwerer, als für Eure Kleine, denn Kinder gehen an solche Dinge ganz anders ran. Und Sie weiss ja, dass sie bei Euch so geborgen und sicher ist, und das zählt.
    Und es ist toll, was die Medizin heute schon alles schafft, noch vor einigen Jahrzehnten wären solche OP´s sicher gar nicht möglich gewesen....
    Auch mein lieber Paps musste in diesem Jahr eine ganz schwere OP über sich ergehen lassen, die ohne die heute Technik so gar nicht möglich gewesen wäre.
    Jetzt ist alles gut und ich hoffe, ich habe ihn noch ganz lange Jahre an meiner Seite.
    (Eigentlich schreibe ich selten sowas ganz "Privates" :-), aber ich möchte Dir damit ganz viel Mut machen!)

    Ich werde an Euch denken, und jetzt macht Euch erstmal ein richtig schönes Wochenende, ganz gemeinsam.

    Alles, alles Liebe und bis bald
    Sonja

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  22. Liebe Tanja,
    jede Mutter und natürlich auch Vater hier kann deinen Schmerz nachempfinden, aber Gott sei Dank gibt es für eure Tochter Hoffnung auf ein "normales" Leben auch wenn es bis dahin ein steiniger Weg sein wird. Eure Kleine scheint ja trotz ihres Handicaps eine lebensfrohe Mädl zu sein und ich denke euer kleiner Sonnenschein hat die Kraft das alles durchzustehen. Ich wünsche euch jedenfalls alles Liebe und drücke die Daumen für die kommende OP, Rose

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  23. Liebe Tanja,
    das ist ja wie ein Schlag in die Magengrube... Ich leide richtig mit dir mit wenn ich deine Zeilen lese...
    Ich hab auch schon einige weniger schöne Dinge in dieser Hinsicht mit meinen Kindern durch, jedoch keine solch harte Diagnose...
    Im Moment klingt das furchtbar, welche Tortour auf euch zu kommt. Allerdings ist es eine Chance für eure kleine süße Maus! Vor ein paar Jahren wäre sowas undenkbar gewesen. Und das Implantat ermöglicht ihr ja später ein weitgehend normales Leben.
    Ich freu mich umso mehr, dass der kleine Gewinn, den sie bekommen hat, ihre Augen zum Strahlen gebracht haben. Es geht doch nix über strahlende Kinderaugen!!!
    Hab es gut!!
    Ich wünsche euch jedenfalls sehr sehr viel Kraft in der nächsten Zeit!
    Ganz liebe Grüße,
    Juliane

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  24. oh tanja!!

    das ist wirklich keine gute nachricht, einerseits. ja, eine op ist nicht ohne und sie belastet und ist langwierig, ABER, tanja, ihr habt die chance und möglichkeit, etwas zum besseren für eure maus zu <(ver)ändern, ihr ein stück mehr lebensqualität durch den apparat zu geben!

    ich kann mir nur annähernd vorstellen, wie es in dir aussehen muss und ich wünschte, ich könnte irgendwas für dich tun! ich drück dich von herzen, gaaaaanz fest und bin in gedanken bei dir und deinen lieben!
    nora

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  25. OH, das tut mir so leid! Ich wünsche Euch, dass Ihr das alles gut übersteht. Die Kleinen sind ja meistens zäher, als man denkt (zum Glück!).
    Ich denke fest an Euch...
    LG, Bianca

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  26. Liebe Tanja!
    Ich bewundere dich so sehr was du als Mutter leistest,du bist so eine junge Mutter und bist unwahrscheinlich stark.Oh ja ich denke jede Mutter kann mit dir mit fühlen wie es dir geht.Nicht nur für deine Kleine sondern für dich ist es ein schwieriger Weg.Für Amelie ist es so wichtig das du bei ihr bist,ich denke die Liebe ist eine unendliche Kraft und die braucht deine Tochter in dieser schweren Zeit.
    Tanja bitte schreibe uns und lass es uns wissen wie es dir geht,ich finde das wir Blogger unter einander uns viel Kraft geben,das ist so wichtig in so einer Situation wie du dich befindest.
    Ich wünsche dir und deiner Amelie Gottes Segen und viel Licht und Wärme in dieser Zeit.Edith.

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  27. Liebe Tanja,

    das ist erstmal ein Schock, so eine Diagnose. Aber die Chancen, die deene kleine Tochter hat sind doch ganz viel Hoffung wert. Und was ich bis jetzt hier gelesen habe scheint es ja sehr erfolgreich zu sein. 2 Jahre hören sich erstmal sehr lang an, aber auch diese Zeit geht rum und wenn deine Kleine dann ein ganz normales Leben führen kann, war es das alles ganz sicher tausendprozentig Wert. Ich drück die Daumen für euch.

    GGLG Anne

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  28. Liebe Tanja, das ist ja schrecklich, was die kleine Maus alles durchmachen muss. Aber ist es nicht fantastisch, was die Medizin heute alles auf die Beine bekommt? Es ist toll, dass sie bald richtig hören kann!! Ich freue mich für euch, dass es mittlerweile so ausgereifte Techniken gibt. Natürlich wird der Weg schwierig sein und mit viel Weinerei verbunden sein. Aber wichtig ist, dass sie bald richtig hören kann.
    Ich drück euch ganz feste, Emma

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  29. Liebe Tanja

    Lass dich umarmen! Ein Kind mit einer Behinderung zu haben wirft erstmal alle Eltern aus der Bahn. Du bist nicht allein. Kennst du das Forum Rehakids? Dort wirst du auf ganz viele Eltern mit Kindern treffen, die ebenfalls ein Cochlear Implantat haben. Sie werden deine Ängste und Sorgen verstehen.

    Ich tummle mich dort eher unter den Autisten rum, lese aber auch manchmal von anderen Kindern.

    Ich wünsche dir und deiner Familie ganz viel Kraft. Amelie hat Glück, sie ist in eine Familie geboren worden, die ihr hilft, dieses Schicksal zu tragen. Die drei anderen Geschwister werden ihr auch dabei helfen, sie wird nie alleine sein müssen.

    Ganz liebe Grüsse
    Christine

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  30. Ach meine liebste Tanja.. und ich hab sooooooooooooooo an Euch gedacht.. Aaaaber, jetzt kommt Susis absolut positives aber... Es wird alles gut meine Süsse.. und NUR das zählt.. 2 Jahre sind eine für Euch sooooooo lange Zeit ich weiß, mit viel Strapazen, Tränen....
    So und jetzt wieder aber.. dann ist mit Sicherheit gut..
    Ich denk weiterhin gaaaaaaaaaanz feste an Euch und schicke Dir ein Busserl...
    Ihr seid eine tolle FAmilie.. und das ist das allerwichtigste..
    Jetzt erholt Euch mal an diesem Wochenende und du wirst sehen.. es wird alles gut..
    eine ganz herzliche Umarmung Susi

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  31. Ich schicke euch jetzt einfach mal ganz viel Kraft, die ihr für die nächste Zeit brauchen werdet.

    LG Moni

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  32. Liebe Tanja,

    wie schon geschrieben unsere Tochter ist nun 30 Jahre und gehörlos, winziges Resthörvermögen in einem Bereich, der für die Sprachbildung vollkommen unwichtig ist. Trotzdem wurde sie ganz früh mit Hörgeräten versorgt. Es war für uns wichtig, damit sie vielleicht Reize aufnimmt und darauf reagieren kann. Sie ist auch heute mit Hörgeräten versorgt. Als wir, Betroffene in Deutschland, vom Cochlea-Implantat erfuhren, war unsere Tochter schon ca. 10 Jahre alt. Damals wie heute ist eine Implantation nach dem achten Lebensjahr für die meisten von Geburt an gehörlosen Kinder nicht mehr sinnvoll. Als unsere Tochter jünger war, hatten wir diese Möglichkeit leider nicht und für uns war von Anfang klar, daß wir sie so akzeptieren wie sie ist. Wir haben nicht versucht ein hörendes Kind -ohne Behinderung - aus ihr zu machen. Heute, würden wir bestimmt ganz früh den Eingriff realisieren. Wir haben die Gebärdensprache erlernt und unsere Tochter nimmt aktiv am Leben teil. Sie hat mit 18 Jahren den Führerschein gemacht, einen Beruf erlernt, lebt selbstständig mit ihrer Familie und ist nun Mutter von 3 hörenden Kindern und....

    Ich habe also keine Erfahrung mit Cochlea.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und glaube ganz fest daran, daß alles gut wird.....

    herzliche Grüße, Karin

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  33. Liebe Tanja,
    ich kann dich sehr gut verstehen!
    Es gehen so viele Gedanken im Kopf herum.Eine Mama möchte ihren Kindern alles abnehmen,damit es ihnen gut geht.Man würde alles tun!
    Aber glaube mir,ihr werdet es ganz sicher schaffen!Ich wünsche Euch ganz viel Kraft!
    Liebe Grüße,
    Diana

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  34. Liebe Tanja,
    ich wünsche euch ganz viel Kraft, diese schwierige Zeit durchzustehen. Zusammen schafft ihr das sicher. Gut, dass es heute diese technischen Möglichkeiten gibt. Die kleine Amelie wird die Zeit im Krankenhaus schnell vergessen und sich am Leben erfreuen.
    Als Mutter von drei Kindern und als Oma einer kleinen Minimaus kann ich mir aber vorstellen, wie dir zu Mute ist.
    Ich schicke dir viel positive Energie und drück dich mal ganz fest.
    ♥lichst Gabriele

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  35. Liebe Tanja
    ich bin sicher ihr schafft das!
    Vor ein paar Jahren wäre diese Art von OP noch gar nicht möglich gewesen und die Kleine hätte sich mit Gebärdensprache verständigen müssen. Jetzt wird sie sprechen lernen und ihrer Fröhlichkeit noch viel besser Ausdruck verleihen können. Ich wünsche euch alles, alles Gute!!

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  36. Liebe Tanja,
    das sind ja traurige Nachrichten. Ich kann Euch an dieser Stelle nur viel Geduld und Kraft wünschen.
    Und vielleicht ein wenig Mut machen: Mein lieber Schatz ist körperbehindert und mußte als Kind sehr viele OP´s über sich ergehen lassen. Er sagt, es wäre für ihn und seine Eltern eine schwere Zeit gewesen, ist aber heute (mit 43) sehr dankbar, das es alles gemacht wurde, weil es ihm ein ganzes Stück mehr Freiraum gibt.

    GGLG, Sandra

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  37. Ohhh Tanja,
    das tut mir so leid für euch! Unsere Lenny wurde ja auch so viel operiert und hört jetzt richtig gut aber das war auch ein langer und schwerer Weg. Aber seine OP s waren nicht sooo heftig. Ich wünsche euch ganz viel Kraft für die Entscheidungen und das durchhalten!
    ganz liebe andrellagrüße

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  38. Liebe Tanja,
    welche Mutter würde deine Angst und deine Gefühle nicht verstehen - mir dreht sich schon das Herz um bei dem Gedanken, was die Kleine alles vor sich hat. Wir haben in der Familie auch so ein unglückliches kleines Mädchen.
    Ich wünsche euch von Herzen ganz ganz viel Kraft, Zuversicht und liebe Menschen an eurer Seite.
    lg. Ruth

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  39. Liebe Tanja, ich möchte dir und deiner Familie ganz viel Kraft schicken für die nächste Zeit. Ganz viele Menschen werden an euch denken und euch ganz fest die Daumen drücken, dass alles gut wird. Deine kleine Maus wird mit eurer Hilfe bestimmt alles ganz toll überstehen. Macht euch erst einmal ein kuscheliges Wochenende. Liebe Grüße von Tanja

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  40. Liebe Tanja,

    es tut mir so leid, daß Eure Maus das alles durchmachen muß. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft.

    LG Heike

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  41. Liebe Tanja,

    oh je, ich hab`so an euch gedacht, die letzten Tage ....es tut mir sooo leid, dass ihr jetzt diesen beschwerlichen Weg auf euch nehmen müsst, aber , wenn es für Amelie die Lösung ist....
    Freunde von uns haben das mit ihrer Tochter das gleiche durchlitten...in welcher Klinik seid ihr ?Es ist ja für den Rest deiner Familie ( du hast ja noch mehr Kinder, die dich brauchen ..)auch immer einen ziemliche Umstellung und Entbehrung, wie organisiert ihr das ? Unsere Freunde waren in Würzburg in einen Spezialklinik, wenn du willst kann ich gerne nochmakl Details erfragen.... Clara, die kleine lebt jetzt seit 5 Jahren mit Chip und geht in eine Sprachförderschule...und kommt prima damit klar..

    Liebe Tanja, ich wünsch euch alles erdenklich Gute für die nächste Zeit ( wie zeitnah wird die OP dennn sein ?), ich denk an euch ,
    lieben Gruß,
    Sanne

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  42. Liebe Tanja, nimm die Diagnose negativ, aber bitte freue Dich, daß der kleinen Amelie-Maus auf Dauer dennoch geholfen werden kann.
    Ihr werdet das durchstehen und die Kraft dafür finden. Wenn Amelie ohnehin ein aufgeweckter und fröhlicher Zwerg ist hat auch sie immense Kräfte in sich.
    Ihr schafft das!!!

    Alles Liebe, Bine

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  43. Sowas macht mich unendlich traurig. Ich war als Kind auch ewig im Krankenhaus. Und meine Mutter sagt, ich hätte schon geschrien, wenn ich einen Maler gesehen hab.....Damals durfte ja nur die Besuchszeit jemand bei mir sein. Das sitzt heute noch tief bei mir, das ich mir immer so verlassen vorkam. Gottseidank ist das heute anders. LG Inge

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  44. Liebe Tanja,

    das ist ja ganz furchtbar. Die arme Kleine.Meine Tochter war vor drei Jahren an urplötzlich an einer sehr schweren Krankheit erkrankt. Man wusste nicht ob sie durchkommt. Wenn man solche Diagnosen bekommt, ist man immer schwer geschockt. Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft. Es wird bestimmt alles gut und Kinder vergessen recht schnell alles Unangenehme.

    alles Gute und liebe Grüße
    christa

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  45. Liebe Tanja, ich lese Deine Zeilen leider jetzt erst. Es tut mir sehr leid, vor allem für Deine Tochter ! Aber ich bin mir sicher, das Ihr das alles schafft und als Familie für einander da seid. Und es ist doch toll, das Ihr geholfen werden kann, auch wenn es ein langer Weg ist. Ich drück´Dich ! GGLG Sabrina P.S. Wie alt ist Amelie ?

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  46. Liebe Tanja,
    ach Mensch, wie gemein was so ein kleines Menschlein schon mitmachen muss, und natürlich nicht nur das Menschlein, sondern auch Ihr als Eltern! Ich habe keine Kinder, aber ich kann denke ich nachfühlen, wie es Euch geht! Wenn es einem Menschen den man sehr liebt schlecht geht bzw. er blöde Sachen durchmachen muss, dann ist das echt schlimm, man würde ihm ja sooo gerne etwas abnehmen...
    Ich puste Euch vieeeel Kraft zu, aber ich bin mir sicher, auch wenn bestimmt schwere Zeiten auf Euch zukommen, Ihr schafft das!
    Ich denke an Euch und die kleine Amelie...
    Liebste Grüßle,
    Nina

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  47. Liebe Tanja,
    es macht mich ganz traurig das zu lesen und ich leide richtig mit euch mit! Meine große Schwester hatte ein ähnliches Schicksal, bei ihr allerdings damals ausgelöst durch Contergan. Sie ist ganz ohne Gehörgang und Ohren geboren und war damit die ersten Lebensjahre taubstumm. Nach vielen Operationen und einem unermüdlichem Einsatz meiner Eltern konnte sie hören und sprechen lernen.
    Heute merkt man ihr ihr Schicksal kaum noch an. Aber ich weiß daher ein wenig, wie es euch gehen muss und es ist schwer zu ertragen, wenn es das eigene Kind trifft! Ich wünsche euch ganz viel Kraft, Optimismus und die beste ärztliche Betreuung, die es gibt!
    Sei gedrückt,
    kiki

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  48. Liebe Tanja,
    oh, das tut mir sehr leid für deine Tochter - für euch alle natürlich - war sicher eine schwere Zeit und auch die Zeit, die noch vor euch liegt, ist bestimmt ein Kraftakt. Aber ich drücke euch die Daumen, dass alles gut läuft und das Ziel, dann ein Stück "Normalität" für die Zukunft zu erhalten, macht die Sache zwar nicht einfacher, aber bestimmt lohnenswert!
    Ganz liebe Grüße
    Bianca

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  49. Liebe Tanja, alles Liebe und Gute für deinen kleine Amelie!!!
    Kann leider keine guten Ratschläge geben nur die Daumen drücken, dass alles gut verläuft und die Kleine alles tapfer erträgt!
    Ganz besonders liebe Rosinengrüße

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  50. Ich weis genau wie das ist mit Kindern im KH..
    Jasmin war ja auch, hab sie rausgenommen war echt schlimm!
    Und das mit deiner kleinen ist...sorry mir fehlen die Worte....ich krieg grad Gänsehaut!

    wünsche euch das beste und das alles ganz schnell vorbei geht und sie ganz schnell gesund wird !
    oh man drück dich ganz fest

    liebe grüsse von der unperfekten Moni

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  51. Oje,...ich lese deinen Post erst jetzt (hier tobt das Sinterklaaschoas, sorry)..
    Oh, das ist sicherlich keine schöne Zeit,..Krankenhaus ist ja meist nicht so toll,...aber ich weiss, dass diese CIs helfen können.Ich hatte mal ein Kind im Kiga, was auch solche bekam und dadurch enorme Fortschritte in seiner Sprachentwicklung gemacht hat.
    Ich wünsche dir und deiner Kleinen das allerbeste und drück ganz fest die Daumen, dass alles gut wird!
    Liefs,
    Maren

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  52. Liebe Tanja,
    oh das tut mir echt so leid für deine süße Maus und natürlich auch für dich und den Rest der Familie. Ich kann mir gut vorstellen was das jetzt für euch bedeutet. Erst die Angst vor der Op und dann noch 2 Jahre Ausnahmezustand für die ganze Familie. Das wird sicher einer recht harte, anstrengende Zeit für euch werden, aber wenn es für Amelie der einzige Weg ist, hören und sprechen zu lernen, bekommst du auch die Kraft, die du brauchst. Es ist bestimmt ein recht schwacher Trost, aber wenn ihr dann in zwei , drei Jahren , wenn Amelie munter mit euch plappert, an die Zeit zurückdenkt, werdet ihr euch echt wundern, wie schnell alles doch vorüber gegangen ist und wie gut ihr es doch gemeistert habt- so war es bei uns mit Lucas.
    Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute und ganz viel Kraft. Ich hoffe ganz arg, dass es Amelie auch gut geht und sie das Sprechen ganz schnell aufholt.
    Ich schäm mich richtig, dass ich so spät schreib, aber ich war selbst malade, ich hatte eine Stirnhöhlenvereiterung und echt keinen Kopf für den Blog.
    Ich drück dich ganz fest.
    Silke

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  53. Liebe Tanja,

    es tut mi sehr leid für euch daß ihr so einen harten Weg vor euch habt... aber ich bin fest davon überzeugt daß ihr das schafft... du schreibst ja immer daß eure Amelie so ein aufgewecktes und fröhliches Mädchen ist.. und das macht sie stark!!! Ich drücke euch auf alle Fälle die Daumen daß alles gut klappt... zwei Jahre sind eine lange Zeit... aber wenn sie danach ein ganz normales Leben führen kann ist es doch die Strapazen alle mal wert!!! Ich wünsche euch gaaaanz viel Kraft und schick euch ganz viele Busserl!!! Ganz liebe Grüße und herzliche Umarmung aus München, Ursula

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  54. Liebe Tanja,

    ich nochmal, ich erreiche sie im Moment nicht, vielleicht sind s ie übers Wochenende weg...aber , ich bleib dran und melde mich sobald ich genaueres weiß, ja ?

    Bis dahin , mach´s gut,
    lieben Gruß,
    Sanne

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  55. hallo meine liebe tanja...
    du weißt ja, auch ich kann bissel mitreden. mehr von mir selbst als von pepe, aber ich würde nach langen hin und her wohl auch alles dafür geben, besser hören zu können. vielleicht ist es in richtung zukunft guckend die bessere entscheidung...so fröhlich und unbedrft sie jetzt auch noch ist. die gesellschaft macht es einem immer schwerer und die medizin ist da ja wirklich große schritte gegangen. du und die familie seid so eine große stütze. ihr schafft das!
    drück dich
    steffi

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  56. Ich wuensche dir viel Kraft, Erfolg, Liebe und hoffe dass alles wieder gut werden darf.

    LG,
    Jeanette

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  57. Liebe Tanja!
    Oh, das tut mir so leid für dich, die kleine und eure ganze Familie!
    Es ist bitter, das so ein kleines Wesen sich solchen Untersuchungen und OPs schon unterziehen lassen muss und noch nicht einmal versteht, warum eigentlich.
    Ich habe ein paar Jahre unteranderem auch mit Kindern mit Sprach- und Hörproblemen gearbeitet - und diese Arbeit sehr geliebt, weil vor allem die Kleinsten von uns am ehesten mit einem Handicap umgehen können und oft sooo schnell dazu lernen.
    Deine Kleine wird sicher auch ganz schnell aufholen und nach einer (sicher beschwerlichen) Zeit die schwierige Phase überwunden haben.
    Wünsche euch ganz viel Kraft in nächster Zeit!
    Einen gaaanz lieben Gruß
    Bianca

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  58. ...Ich drück` euch einfach............
    GLG, *Manja*

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  59. Liebe Tanja,

    das tut mir sehr leid, dass es deiner Tochter gar nicht gut geht. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie doof Krankenhausaufenthalte, OPs und co für so kleine Zwerge sind...
    Ich wünsche euch alles Gute für die kommende Zeit, wir hatten immer ein paar ganz besondere Dinge in der Krankenhaustasche um die Zeit wenigstens etwas zu verschönern...

    Alles Liebe für euch,
    Eva

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  60. Liebe Tanja, ich lese Deine Zeilen grad eben erst und es tut mir so unglaublich leid, dass Deiner kleinen Maus sowas widerfahren muß. Glaub jede Mama kann Dich verstehen, dass einen die Gefühle grad fast zerreissen...man möcht für seine Zwerge doch nur das Beste und alles schlimme von Ihnen fern halten. Es kommt sicher eine schwierige Zeit auf Euch zu, aber zumindest ist es toll, dass es die Möglichkeit mit der OP für Amelie gibt und sie so die Chance auf eine normales Leben hat. Ich wünsch der kleinen Maus und Euch als Familie von Herzen ganz viel Kraft das alles durchzustehen und denk an Euch.
    Ganz liebe Grüße, Silke

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  61. Guten Morgen, Du Liebe!

    Hier wird aber nicht geweint, also schnell Tränen weggewischt....;-)

    Ich hab Dir eine mail geschickt.

    Eine ganz dicke Umarmung zurück!
    Tausend liebste Grüße
    Sonja

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  62. Liebe Tanja,
    ich drücke euch ganz feste und wünsche euch unendlich viel Kraft !!!!
    ...das Leben kann manchmal SOOO ungerecht sein !
    herzliche Grüße
    Nina

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  63. Och liebe Tanja,
    es tut mir unendlich leid, was Deine Tochter und Ihr durchmachen muß. Ich wünsche Deiner Tochter und Euch für die nächsten Zeit viel, viel Kraft um es durchzustehen! und drücke Euch ganz fest die Daumen, dass am Ende alles gut wird.
    Ganz viele liebe Grüße,
    Lucia

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  64. Es wurde schon so viel gesagt...ich drück Dich und weiss ja so gut, was all das für Deine Kleine heisst. Viel Glück und Kraft und dass Euch die Hoffnung immer bleibt. Das wünsch ich Euch ganz fest...
    Viele Grüsse
    Elisabeth

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  65. Liebe Tanja, liebe Amelie,
    ich fühle mit Euch und schicke ganz viele kraftspendende, positive Gedanken und die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet...

    seid herzlich gegrüßt
    alle Liebe von Traudi

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  66. Liebe Tanja,
    wenn man selber Kinder hat, kann man sich in etwa ausmalen, was du gerade durchmachst und obwohl das alles so furchtbar traurig ist, ist es doch eine ganz große Chance für die kleine Amelie, dass sie nach der OP ein ganz normales Leben führen kann!!!!! Ich wünsch dir von ganzem Herzen viel Kraft, um die kommende schwere Zeit zu meistern und dass bald alles gut wird!!!!!

    Alles, alles Liebe für euch, herzlichst Jade

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  67. Meine liebe Tanja,
    bin gerade so geschockt! Es tut mir so leid für euch, ich kann dir in Worten gar nicht sagen wie...Deine arme Maus, aber du wirst die richtige Entscheidung treffen und auch wenn zwei Jahr unendlich lang klingen, wird alles gut werden! Kinder sind manchmal erstaunlich, wie schnell sie sich an einer neuen Situation anpassen können. Oft besser als Erwachsene. Das klingt alles nicht so wie ich es gerne ausdrücken möchte, irgendwie fehlen mir die richtigen Worte. Du sollst wissen, ich denk an euch und wünsche und hoffe das alles gut geht/wird!!!! Drück dich und deine Kleine, alles Liebe Yvonne

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  68. Hallo Tanja..schon länger fehlt mir die Zeit für die Bloggerwelt und dachte es hätte sich mit deiner kleinen alles zum Guten gewendet.Nun lese ich deinen Post und kann sehr gut nachfühlen wie es Euch geht..der Zeitraum der Behandlung ist wirklich lang ,aber das schafft ihr!!!In Gedanken bin ich bei Euch und wünsche Euch alles ,alles Liebe und Gute!! Irene

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  69. Hallo,
    ich lese hier schon eine ganze Zeit und möchte mich hierzu auch gerne einmal äußern.

    Da ich selbst hörgeschädigt bin, weiß ich, was das heißt!

    Einem Kinde würde ich so etwas nie nie niemals antun! Man hört mit den Implantaten niemals wie mit natürlichen Ohren! Es hat eben alles zwei Seiten. Man wird Krankenhaus- und Arztabhängig.

    Schau doch mal hier und frage dort einmal nach:

    http://www.hoergeschaedigt.de/

    Das ist eine Reha-Stätte für Hörgeschädigte, da kann man auch als Angehöriger mit hin. Man lernt dort, mit der Hörschädigung umzugehen. Es gibt ja so viele Arten Hörschädigungen. Hörschädigungen betreffen ja nicht nur das bloße Hören sondern die gesamte Hör-Empfindung! Das kann kein Implantat ersetzen! Die Stimmen klingen blechern ... das ist kein Leben!

    Es gibt so viele Menschen, die die Gebärdensprache erlernen und sich wunderbar mitteilen können, auch lautsprachlich! Selbst Schauspieler, Musiker ... Man muß nicht unbedingt gut hören können, um im Leben voranzukommen! Wie dieser Herr (Rechtsanwalt), fast taub und trotzdem normalsprechend! Er besuchte trotzdem eine Regelschule

    http://www.deutsche-gesellschaft.de/modules.php?name=News&file=article&sid=71

    Dr. Hase wirkt überaus kompetent auch bei seinen Vorträgen - man kann sehr weit kommen, auch ohne normalhörend zu sein! Immer diese Impfschäden ...

    http://www.google.de/images?q=uli%20hase&um=1&ie=UTF-8&source=og&sa=N&hl=de&tab=wi

    Die Gebärdensprache ist obligatorisch und sollte überhaupt für alle heute Pflicht werden, da ein Großteil der Menschen schon lärm-hörgeschädigt ist heute.

    Ärzte wollen immer alles machen heute, was technisch machbar ist, an den Menschen denken sie dabei nicht.

    Ganz herzliche Grüße und alles Gute
    Evi

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  70. Liebe Tanja,
    das sind wirklich traurige und für Dich bestimmt auch sehr niederschmetternde Nachrichten. Für sein Kind will man immer nur das Beste. Doch ich kann mir vorstellen, wie schwer Dir das alles Fällt, wenn man bedenkt mit wieviel Stress und Problemen das ganze verbunden ist. Kraftaufreibend für Dich und die kleine und für die ganze Familie, aber wenn das Implantat die einzig Wahre Möglichkeit ist, dann wünsche ich Euch Kraft und Mut und alles Glück der Welt. Von Herzen alles Liebe, Mira

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  71. Liebe Tanja,
    Ich habe erst eben Deinen Post gesehen..sorry. Phu ich wusste gar nicht dass dies so ein langwieriger Prozess ist. Unser Nachbarsjunge ging ja noch nicht in den Kindergarten und so war er eh immer zu Hause. Tanja, ich möchte Dir aber wirklich Mut machen es weiter zu ziehen. Du solltest unseren Nachbarsjungen sehen....als sie vor ca. 3 Jahren einzogen sprach er kaum...hörte praktisch nichts...so wie Amelie. Und heute....spricht er ganz normal...hört uns und, was wichtig ist, den Verkehr. Er ist übrigens auch ein Wildfang, kein Baum ist im hoch genug ;-))). Ich drücke Euch ganz fest und wünsche Euch ganz viel Geduld und Zuversicht....ich wünschte ihr könntet unseren Nachbarsjungen sehen.
    Liebe Grüsse
    Hanni

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  72. Liebe Tanja,
    Noch einmal ich...ich habe mich nun auch noch durch die Kommentare gelesen...ja, es stimmt was Evi sagt aber ich finde dass wenn die Medizin doch schon so etwas bietet soll man doch dies auch nutzen können. Bei uns in der Schweiz ist Gebärdensprache leider nicht obligatorisch...nicht einmal an den Gehörlosenschulen. Ich weiss dies weil die Cousine meines Mannes Gehörlosen Dolmetscherin ist...also in Gebärdensprache Übersetzungen macht. Ja, es gibt auch viele Menschen die damit umgehen können und sogar noch Karriere machen. Ich finde aber trotzdem dass man eben die Möglichkeiten nutzen sollte...wenn man sie doch schon hat. 2 Jahre sind eine lange Zeit und ihr werdet viel entbehren müssen doch ich glaube auch, wie die liebe Silke, dass ihr später einmal glücklich seid...wenn sich Euch schon von weitem hört und antworten kann.
    Liebe Grüsse
    Hanni

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  73. Liebe Tanja,

    wie ich deinen Post las wurde ich ganz traurig und mir kamen die Tränen.
    Ich kann- als Mama- nachvollziehen wie es dir zur Zeit geht.
    Ich wünsche deiner Kleinen, dir, deinem Man und Eurer Familie ganz viel Kraft , Stärke, Mut und alles Liebe. Ich werdet die schwierige Zeit schon schaffen.

    Alles Liebe,
    Eva

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  74. Liebe Tanja,


    hab ´dir gerade , endlich , eine mail geschickt,

    ganz lieben Gruß,
    Sanne

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  75. Als Mutter kann ich sehr gut nachempfinden, was Du/ihr da gerade durchmacht. Deshalb wünsche ich Euch für die nächste Zeit viel Stärke, Kraft, Mut und Geduld. Es wird eine schwierige Zeit werden, aber ihr werdet sie meistern. Da bin ich mir ganz sicher.
    Liebe Grüsse
    Simone

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  76. Hallo Tanja, danke für deine liebe Antwort. Aber ich finde die "Layoutvorlagen 2006" nicht...
    Grüßle Emma

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  77. Liebe Tanja,
    es tut mir so Leid, dass mein erster Kommentar an Dich durch diese traurige Nachricht entsteht.
    Als Mama blutet einem da das Herz. Ich habe momentan auch außerhalb der Bloggerwelt (im Freundeskreis) einige Nachrichten gesundheitlicher Art zu verarbeiten...
    Ich drücke Dir, der kleinen Maus und der ganzen Familie ganz, ganz feste die Daumen, dass Ihr die für Euch richtige Entscheidung treffen könnt und dass alles gut wird - auch wenn es etwas dauern wird. Nimm die Kleine in den Arm und freue Dich, wenn sie glücklich lacht.
    Alles Liebe, Iris

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  78. Liebe Tanja,
    meinen ersten Kommentar an Dich hätte ich gerne zu einem anderen Post geschrieben. Ich bin zum ersten Mal auf Deiner Seite und es tut mir so leid, das von Deiner Tochter zu lesen. Ich bin selber Mama und manchmal vergisst man, dass es nicht selbstverständliche ist, dass alles gut ist. Und wie schnell sich alles ändern kann! Momentan habe ich auch außerhalb der Bloggerwelt einige solcher Nachrichten zu verarbeiten...
    Ich wünsche Dir, Deiner kleinen Maus und der ganzen Familie, dass Ihr die für Euch richtige Entscheidung treffen könnt, und das am Ende alles gut wird....auch wenn es Zeit braucht.
    Nimm Deine Süße in den Arm und freu Dich, wenn sie glücklich lacht.
    Alles Liebe für Euch.

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  79. Meine liebe Tanja,
    ich wünsch euch alles erdenklich Gute...auch wenn alles seine Zeit braucht und ein langer Weg vor euch liegt.
    Ich drück euch und denk an euch!!
    Ganz liebe Grüße und ein dicker Drucker
    Silvia

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  80. Liebe Tanja,
    bin auch hier so herrein gestollpert in Deinen Blog.

    Viele Kommentare stehen vor mir und auch ich wünsche als Dreifachmama, alles Liebe, daß die bevorstehende Zeit Euch nicht all zu viel Kummer bereitet.
    Ich drücke Euch die Daumen, daß alles gut geht bei der OP.
    Die kleinen Maus wird aber Ihr Leben bestreiten, kenne einige Kinder durch unseren Philipp, die genauso glücklich sind wie gesunde Kinder.

    Ihr wohnt in Bayern?

    Ganz liebe Grüße läßt Antje bei Dir

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  81. Liebe Tanja
    auch wenn ein beschwerlicher Weg vor euch liegt so ist es doch wunderbar wenn deine kleine Maus ganz normal hören kann,in unserer Bekannschaft hat auch vor einiger Zeit ein Junge Implantate bekommen und es ist alles wunderbar verlaufen;-)) Ich wünsch euch alles erdenklich gute und denk ganz fest an euch;-))
    ganz ganz liebe Grüße..Petra

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  82. Hallo Tanja, schon vor ein paar Tagen habe ich deinen Blogeintrag gelesen. Und ersteinmal sind mir die Worte ausgegangen und ich hätte auch nicht gewusst, was ich schreiben sollte.
    Aber vielleicht kann man für das, was deiner kleinen süßen Maus jetzt bevorsteht, auch nicht mit Worten beschreiben und ist eigentlich nur unendlich froh, dass sie da ist und möchte sie nur drücken, und knutschen und immer und immer wieder in den Arm nehmen. Vielleicht bedarf es auch gar nicht der Worte zur Aufmunterungen, sondern vielmehr kommt es darauf an, dass überhaupt jemand da ist, der nur zuhört. Der dir zuhört, wie es dir dabei geht.

    Ich drück dich, liebe Tanja, einfach mal ganz fest aus der Ferne und lächel dich an.
    Sei ganz herzlich gegrüßt. Heike

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  83. Hallo liebe Tanja,

    mir fehlen die Wort, denn deine Zeilen haben mich sehr berührt. Es zereißt einem das Herz.

    Es tut mir unendlich leid und doch freue ich mich im nächsten Moment sehr für deine kleine Zaubermaus, dass die Technik so weit fortgeschritten ist und sie in der Zukunft ein ganz normales Leben führen darf.

    Das solch eine Operation überhaupt möglich ist, ist schon ein großes Wunder.

    Ich wünsche dir und deiner kleinen alles Liebe, viel Kraft und bin mir sicher mit Gottes Hilfe, werdet ihr auch diesen Weg meistern.

    Ein ganz liebe Umarmung und herzliche Grüße,
    Mary

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  84. Hallo liebe Tanja!
    Vielen Danke für Deinen netten Kommentar auf meinem Blog!
    Was sind das für schlimme Nachrichten! Drücke Dir ganz fest die Daumen, dass es bald wieder besser wird bei Euch und Eure Maus weiter ein fröhliches Mädchen sein kann!
    GGLG, Simone

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  85. Ich schicke euch beiden ganz viel Kraft.
    LG
    Nicole

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  86. Hallo meine liebe Tanja,
    vor lauter Stress in letzter Zeit habe ich hier nichts mitbekommen! Das finde ich ganz tragisch für deine Tochter und es tut mir sehr leid!
    Habt ihr so eine Erkrankung in der Familie? Ich bin selber leider auch nicht ganz gesund was mein Gehör betrifft (Erbkrankheit) und hoffe, dass meine Kinder das nicht von mir geerbt haben. Ich sende Dir ganz viel Kraft, liebe Grüße Anja

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  87. Liebe Tanja,
    ich lese die traurige Nachricht erst jetzt. Für sein Kind will man immer nur das Beste und es ist schlimm, wenn man weiß, dass noch ein langer und schwieriger Weg vor ihm liegen wird. Ich weiß wie du dich fühlen musst, denn mein Großer hat auch schon einiges hinter sich. Wie du geschrieben hast, würde man seinem Kind so gerne alles abnehmen, doch es geht leider nicht.

    Ich wünsche dir und deiner Tochter von Herzen alles Gute.

    Liebe Grüße, Nadine
    herz-allerliebst.de

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  88. Liebe Tanja,
    erst jetzt habe ich diesen Beitrag von Dir gelesen.
    Ich kann mir denken, wie Du DIch fühlst!
    Ich wünsche Euch ganz viel Gutes, für alles was noch auf Euch zukommen mag!
    Kraft und GEduld und dass alles so wird, wie Ihr Euch erhofft.
    LG und eine tröstende Umarmung
    von
    Sylvia

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